Bei einem passiven Einkommen handelt es sich nicht, wie häufig fälschlicherweise angenommen wird, um “Geld verdienen ohne Arbeit”. Der Begriff umfasst vielmehr “das Einkommen, welches aus Produkten und Leistungen – ohne ständiges Zutun – erwirtschaftet wird, sowie Einkommen aus vorhandenem Vermögen”, laut der Definition des Online-Marketing-Experten Johann Fischler. Diese Form des Verdienstes grenzt sich demnach vom klassischen Arbeitsverhältnis ab.

Portfolio- und Residualeinkommen im Vergleich

Wer passives Einkommen generieren möchte, kann dies auf zwei Arten tun: Zum einen durch ein Portfolio-Einkommen, zum anderen durch ein Residualeinkommen. Unter einem Residual-Einkommen versteht man alle Einkommensformen, die auf dem Einsatz von Arbeit begründet sind, also z.B. im Affiliate-Marketing oder bei der Erstellung von Nischenseiten oder digitalen Gütern wie E-Books. Im Unterschied zum herkömmlichen Einkommen, bei dem Zeitaufwand entlohnt wird, ist der Gewinn aus dem Residualeinkommen vorher nicht klar vorhersehbar. Er kann also wesentlich höher oder niedriger ausfallen als erhofft.

Das Portfolio-Einkommen kommt dagegen durch den Einsatz von Geld zustande, zu solchen Einkommensformen zählen beispielsweise Immobilien, Fonds oder Dividenden. Leider bedeutet dies keineswegs, dass dieses passive Einkommen “von selbst entsteht”. Auch die Pflege eines Portfolio-Einkommens ist mit eigener Anstrengung, z.B. der regelmäßigen Recherche nach den besten Immobilien, verbunden.

 

Sarego_3 Gründe für ein passives Einkommen

 

Egal, für welche Variante Sie sich entscheiden, sollten Sie sich dessen bewusst sein, dass passives Einkommen immer mit viel Zeit- und Arbeitsaufwand einhergeht. Viele Anleger verfolgen das Ziel, dauerhaft von dieser Form des Einkommens leben zu können, doch nur die wenigsten erreichen es auch. Sie brauchen vor allem Geduld und einen starken Willen, sich in Ihnen vielleicht noch unbekannte Themengebiete (z.B. Finanzen/ Erstellung eines E-Books/ Affiliate Marketing etc.) einzuarbeiten.

1. Grund: Flexibilität

Der erste Grund für ein passives Einkommen lautet: Mehr Flexibilität. In einem herkömmlichen Arbeitsverhältnis wird gewöhnlich Zeit gegen Geld eingetauscht. Der Arbeitnehmer ist abhängig von seinem Arbeitgeber. Das passive Einkommen generiert sich stattdessen unabhängig vom Zeitaufwand. Ein Beispiel dafür wäre ein Autor, der nach der Veröffentlichung seines E-Books erfolgreich wird. Sein passives Einkommen ist unabhängig von dem vorher geleisteten Arbeitsaufwand. Im Idealfall erlangt er also durch seine geistige Leistung finanzielle Unabhängigkeit. Er ist nicht länger auf einen Arbeitgeber angewiesen. Diese Flexibilität wünschen sich viele Menschen und sie kann durch ein passives Einkommen erreicht werden.

2. Grund: Sicherheit

Ein weiterer Grund für das Generieren eines passiven Einkommens ist der technologische Fortschritt: neben all den Vorteilen, welche er uns bringt, sind sich die Experten einig, dass er mittel- bis langfristig zu einem großen Wandel in der Arbeitswelt führen wird. Der Finanz-Guru Robert Kiyosaki erklärt in einem Interview mit dem Focus, wie sich unsere Arbeitswelt heute darstellt: “Schauen Sie, unser Wirtschaftssystem basiert auf vier Gruppen von Menschen: Angestellte, Selbstständige, Unternehmensinhaber und Investoren.” Nur in den letzten beiden sieht er aber die Chance für finanzielle Unabhängigkeit in der Zukunft.

 

Sarego_3 Gründe für passives Einkommen

 

Wer sich also auf den technologischen Fortschritt vorbereiten will, der sollte sich langfristig überlegen, wie er persönliche Sicherheit gewinnen kann, indem er nicht länger auf den monatlichen Lohn angewiesen ist. “Es gibt kein Einkommen, das so hoch versteuert wird wie der monatliche Lohn.”, erklärt  Kiyosaki, “Dazu kommt der Druck durch die Technologisierung.“ Ein passives Einkommen bietet dem Einzelnen finanzielle Sicherheit in einem sich ständig wandelnden System.

3. Grund: Altersvorsorge

Finanzielle Unabhängigkeit wird in unserer Gesellschaft vor allem dann immer wichtiger, wenn es auf den Ruhestand zugeht. Das passive Einkommen kann als Altersvorsorge dienen. Da unser Rentensystem aufgrund der steigenden Lebenserwartung immer weiter überlastet wird, werden die privaten Finanzreserven des Einzelnen in der Zukunft längere Zeiträume abdecken müssen.

 

Sarego_3 Gründe für ein passives Einkommen

 

Dabei ist es entscheidend, sich frühzeitig um seine Altersvorsorge zu kümmern und über Möglichkeiten nachzudenken, ein passives Einkommen zu generieren. Dies ist am effektivsten mit einem ausgewogenen Anlageportfolio möglich, indem Sie eine klare Anlagestrategie formulieren und diese zielstrebig verfolgen. Große Ziele erreicht man mit langfristigen Anlagezielen und nicht über Nacht.

In wenigen Schritte zum passiven Einkommen

Leider verfügt nicht jeder über das Talent, Autor zu werden oder einen anderen Beruf mit Residualeinkommen auszuüben. Daher empfiehlt es sich für die meisten, ein passives Einkommen aus Portfolio-Einkommen zu generieren. Entscheidend dafür ist es, Ihre persönliche Risikopräferenz zu kennen und ein darauf abgestimmtes Anlageportfolio zu erstellen. Um Ihre Ziele mit der richtigen Anlagestrategie zu erreichen, müssen Sie vorher keine großen Summen angespart haben. Auch wenige Hundert Euro können der Grundstein für ein Anlageportfolio bilden. Sie sollten nur über Geduld und Disziplin verfügen, um aus Ihrem Startkapital Ihr eigenes passives Einkommen erwachsen zu lassen.

Passives Einkommen mit Crowdinvesting

Auch Crowdinvesting stellt eine gute Möglichkeit dar, Ihr Portfolio mit vielversprechenden Projekten zu ergänzen. So können Sie bereits mit einer geringen Investition teilhaben haben am Erfolg einer Immobilienentwicklung, wie z.B. in der Herzgasse 63 in Wien. Mit Crowdinvesting können Sie über kurze Zeiträume Gewinne generieren und so Ihr passives Einkommen nach und nach aufbauen. Informieren Sie sich noch heute über unserer aktuelles Projekt und werden Sie ein erfolgreicher Teil der Immobilien-Welt.

 

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