Faktoren, die beim Immobilien-Investment in Wien zu beachten sind

Aufgrund der anhaltend stabilen Preisentwicklung ist es grundsätzlich attraktiv, sich durch Immobilien-Crowdinvesting an Wiener Immobilienprojekten zu beteiligen. Um gute Renditen bei geringem Risiko zu erzielen, sollte man jedoch vier Faktoren beachten:

  1. Lage des Objektes
  2. Anbindung an die Infrastruktur
  3. Entwicklung der Bau- und Grundstückspreise
  4. Zunehmend anspruchsvolleres Käuferverhalten

 

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Wien ist die lebenswerteste Stadt der Welt

Es spricht vieles dafür, dass Immobilien in Wien ein lukratives Investment sind. Ein Grund ist die hohe Lebensqualität der Österreichischen Hauptstadt. Das Beratungsunternehmen Mercer führt regelmäßig Befragungen hinsichtlich der Lebensqualität der weltweiten Metropolen durch. In 2017 wurde Wien zum achten Mal in Folge zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt – und überzeugt somit auch im internationalen Vergleich. Kulturelle Angebote, das reizvolle Stadtbild, Bildungsmöglichkeiten und die Chancen, die Wien als wirtschaftliches Zentrum den Arbeitnehmern bietet, sorgen dafür, dass es viele Menschen in diese schöne Stadt zieht. Dabei ist auch eine zunehmende Bewegung vom Land in die Stadt zu verzeichnen.

Steigender Bedarf an Wohnungen in Wien

Es wird erwartet, dass bis zum Jahr 2040 die Einwohnerzahl um 300.000 auf 2,1 Millionen Menschen steigt. Folge dieser Entwicklung ist ein wachsender Bedarf an Wohnraum und somit steigende Wohnungspreise. Jährlich werden in Wien bis zu 10.000 neue Wohneinheiten benötigt, um den steigenden Bedarf zu decken. Es werden jedoch nur maximal 6.500 Einheiten gebaut. Interessante Anlageobjekte sind Luxusimmobilien, in die vorwiegend ausländische Geldgeber investieren. Wenn Sie sich an den profitablen Immobilienprojekten in Wien beteiligen möchten, um mit geringem Risiko hohe Renditen zu erzielen, bietet Immobilien-Crowdinvesting auch Kleinanlegern die Möglichkeit. Bei Ihrer Investment-Entscheidung sollten Sie die vier oben genannten Faktoren berücksichtigen. Im Folgenden beleuchten wir diese im Detail.

Faktor 1: Was wirklich zählt – Lage, Lage und Lage!

Bei jedem Immobilienprojekt ist die Lage der zentrale Faktor. Besonders wenn Sie mit Ihrer Finanzanlage kein großes Risiko eingehen möchten, ist es wichtig, sich über die Lage der Immobilie genau zu informieren. Obwohl der Wohnungsmarkt in Wien als stabil gilt, sind Unterschiede hinsichtlich der 23 Bezirke zu beachten. Die verschiedenen Viertel unterscheiden sich durch ihre Infrastruktur und die aktuellen sowie erwarteten Mietpreise. Darüber hinaus sind auch die Urbanität und die kulturellen Aspekte zu beachten. Gute Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und vorhandene Grünanlagen sowie eine Anbindung an die Innenstadt sind Faktoren, die einen Bezirk als Wohnviertel begehrter werden lassen. Traditionell gibt es auch in Wien Viertel wie den 13. Bezirk, in denen viele wohlhabende Bürger in repräsentativen und entsprechend teuren Villen leben. Es ist wesentlich schwieriger, dort Immobilienobjekte zu finden und auch Neubauten sind eher selten. Die Folge sind hohe Preise für Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien wie Einkaufszentren.

 

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Die Wiener Innenstadt

Die spektakulärste Entwicklung der Mietpreise war in den letzten Jahren im 1. Bezirk, der Wiener Innenstadt, zu beobachten. Insbesondere für Dachterrassenwohnungen sind die Preise enorm gestiegen. Hier werden Kaufpreise von mehr als 20.000 Euro je Quadratmeter erzielt. Den freien Blick auf den Prater und andere Attraktionen lassen sich wohlhabende Wiener etwas kosten. Es ist jedoch nicht mit weiteren Preissteigerungen zu rechnen. Im Durchschnitt betragen die Mieten je Quadratmeter in diesem Bezirk 19,26 Euro. Außerdem gibt es hier viele hochpreisige Geschäfte und die Mietshäuser sind hochwertig saniert.

 

Mietpreissteigerungen in Wiener Bezirken

Im günstigsten Bezirk Simmering beträgt der Mietpreis pro Quadratmeter durchschnittlich 12,14 Euro. Steigende Mietpreise werden vor allem in den Bezirken Landstraße, Wieden, Margareten, Favoriten, Hietzing, Penzing und Rudolfsheim-Fünfhaus sowie Hernals, Währing, Döbling und Donaustadt erwartet. Betrachtet man das Bild bei der Entwicklung der Preise für Eigentumswohnungen ist die Tendenz noch deutlicher. Bis auf drei Bezirke (Innere Stadt, Leopoldstadt und Hietzing) werden in allen anderen Preissteigerungen erwartet. In Margareten hat sich beispielsweise in den Monaten Februar bis Juli 2017 der Preis eines Quadratmeters von gut 4.600 Euro um fast acht Prozent auf 4.950 Euro erhöht.

 

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Faktor 2: Infrastrukturelle Anbindung

Ein zentraler Faktor, der sich auf die Wohnungspreise und die Verkaufschancen einer Immobilie auswirkt, ist die Anbindung an das U-Bahn-Netz. Die Menschen bevorzugen kurze Wege und möchten mit öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos ihre Arbeitsstellen, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeiteinrichtungen erreichen.

U-Bahn-Netz als Erfolgsfaktor für Immobilien-Projekte

Das U-Bahn-Netz ist somit für die Wiener Stadtentwicklung extrem wichtig. Derzeit wird es an mehreren Stellen modernisiert und erweitert. Die U4 wird modernisiert, die U6 saniert und die U2 wird verlängert. Alle diese Vorhaben sind Teil des Wiener Stadtentwicklungsplans. Dieser Plan hat das Ziel, die Bevölkerungsentwicklung in der Stadt aktiv entlang der Achsen des öffentlichen Verkehrs zu lenken. Als Schlussfolgerung sind die Immobilien-Projekte, die entlang dieser Verkehrsachsen liegen, als besonders chancenreich und dementsprechend profitabel und risikoarm zu bewerten.

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Faktor 3: Neubaukosten als Summe aus Baukosten und Grundstückspreisen

Die Baukosten steigen derzeit stärker als die allgemeinen Verbraucherpreise, denn auch die Ansprüche an die Neubauten sind stark gestiegen. Bauordnungen, Richtlinien und ökologische Anforderungen sowie höhere technische Ansprüche schlagen sich direkt als höhere Baukosten nieder. Niedrigenergie- und Passivhäuser sind wesentlich teurer, erfüllen aber energetische Standards. Auch Forderungen nach barrierefreien Wohnungen oder die EU-Erdbebenrichtlinie treiben die Baukosten in die Höhe.

Grundstückpreise in Wien steigen an

Bis zum Jahr 2008 mussten Bauherren mit durchschnittlichen Baukosten von 1.500 Euro je Quadratmeter rechnen. Fünf Jahre später lagen sie um 33 Prozent höher bei 2.000 Euro, mit weiter steigender Tendenz. Auch die Grundstückspreise stiegen in Wien stark an und erreichen mittlerweile in den Top-Lagen mehr als 1.000 Euro je Quadratmeter. In Wien Immobilien zu finanzieren, ist somit auch für Privatanleger, die durch das Immobilien-Crowdinvesting die Möglichkeit haben, mit kleineren Beträgen in die Projekte einzusteigen, sinnvoll und eine weitaus profitablere Anlagemöglichkeit als Festgelder oder Sparbriefe, bei denen derzeit nur minimale Zinsen erzielt werden.

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Faktor 4: Anspruchsvollere Käufer

Obwohl die Nachfrage nach Miet- und Eigentumswohnungen in Wien tendenziell weiter steigt, werden die Käufer immer anspruchsvoller. Das betrifft ganz besonders die Lage des Objekts und die Anbindung an das Nahverkehrsnetz. Darüber hinaus stellen die potentiellen Käufer auch hohe Ansprüche an die Architektur und Ausstattung der Wohnungen und Häuser. Zudem achten die Käufer stärker auf die Energieeffizienz eines Wohnobjekts und auch das Thema Barrierefreiheit wird immer wichtiger. Wenn man Immobilienprojekte als Finanzanlage betrachtet, sollte man dementsprechend auf Objekte mit guter Ausstattung achten, da diese mit hoher Wahrscheinlichkeit Mieter oder Käufer finden werden.

Fazit: Immobilien-Crowdinvesting ermöglicht Kleinanlegern vom Immobilien-Boom in Wien zu profitieren

Wien ist eine wunderschöne Stadt und zieht aus diesem Grund jedes Jahr neue Bürger an, die hier die kulturellen Angebote, die Ausbildungsmöglichkeiten und Chancen auf dem Arbeitsmarkt nutzen möchten. Es ist damit zu rechnen, dass bis zum Jahr 2040 die Bevölkerung auf mehr als 2 Millionen Menschen anwachsen wird und der jährliche Bedarf an neuem Wohnraum kaum gedeckt werden kann.

Im Umkehrschluss bietet der begehrte Wohnraum Anlegern die Möglichkeit, mit Immobilienprojekten gute Renditen zu erzielen. Sarego ermöglicht privaten Investoren durch Immobilien-Crowdinvesting mit niedrigen Beträgen in diese Projekte einzusteigen. Auf der Immobilien-Crowdinvesting-Plattform werden Sie jederzeit umfassend über Ihr Projekt informiert und können sich anhand der vier oben genannten Faktoren ein umfassendes Bild von den Chancen machen und Risiken vermeiden. Sarego ermöglicht es Ihnen außerdem, ein Portfolio aufzubauen und auch in Zeiten niedrigster Sparzinsen, Ihr Geld gewinnbringend anzulegen.

Erfahren Sie mehr zu dem aktuellen Crowdinvesting-Immobilienprojekt in der Herzgasse 63 in Wien:

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